Gelenkersatz: Info-Abend für Zuweiser

Fortbildungsveranstaltung für Kolleginnen und Kollegen

„Moderner Gelenkersatz: Der Roboter assistiert“ – mit diesem Thema ging das von Dr. Sandra Moritz, Ärztliche Leiterin der Chirurgischen Praxisklinik am Friedensengel, ins Leben gerufene Kolloquium Bogenhausen in die zweite Runde. Klinikchef Univ.-Prof. Rüdiger von Eisenhart-Rothe und unser Team boten interessierten Kolleginnen und Kollegen Einblick in die innovativen Möglichkeiten, die moderne Robotersysteme wie der Mako beim Gelenkersatz an Knie und Hüfte eröffnen.

Verbesserte Erfolgsraten dank OP-Roboterassistent

„Der Roboter macht nicht aus einem schlechten Operateur einen Guten, vielmehr verhilft er dem Operateur zu einer gesteigerten chirurgischen Reproduzierbarkeit und einer patientenindividuellen Ausrichtung bei der Anpassung des Kunstgelenks, was die Erfolgsraten nachweislich verbessert“, so von Eisenhart-Rothe. Wie das genau funktioniert, erfuhren die Teilnehmenden in verschiedenen Vorträgen. Anschließend gab es die Möglichkeit, selbst Hand anzulegen und Sägeschnitte mit dem Roboter auszuführen.

Das Kolloquium Bogenhausen ist eine Fortbildungsreihe, die das Netzwerk zwischen Kolleginnen und Kollegen interdisziplinär und sektorenübergreifend stärken möchte. Wenn Sie über zukünftige Veranstaltungen informiert werden möchten, melden Sie sich bitte per E-Mail unter: ortho@mri.tum.de. Auch Themenvorschläge sind willkommen.


Zu den Fotos

  1. 1: Begrüßung durch Klinikchef Univ.-Prof. Rüdiger von Eisenhart-Rothe und Dr. Sandra Moritz, Ärztliche Leiterin der Chirurgischen Praxisklinik am Friedensengel, und Initiatorin des Kolloqiums Bogenhausen.
  2. 2: Glücklich über eine gelungene Veranstaltung (von links): Dr. Julian Zapf, Univ.-Prof. Rüdiger von Eisenhart-Rothe, Dr. Sandra Moritz und Dr. Kay Eichelberg.
  3. 3: Wie der Mako im OP funktioniert, erläuterte der Geschäftsführende Oberarzt Dr. Kay Eichelberg mit Hilfe von Kurzvideos einer Knieoperation.
  4. 4: Oberarzt Dr. Julian Zapf erklärte den Einsatz des Mako-Roboters bei Hüftoperationen und warum speziell Risiko- und stark adipöse Patientinnen und Patienten profitieren.
  5. 5 und 6: Die Teilnehmenden konnten den Mako selbst ausprobieren.

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